Referenzen und zufriedene Kunden

Erfahren Sie, wie Unternehmen mit COMMEO ihren digitalen Vertrieb erfolgreich aufgebaut und skaliert haben.

Hersteller und Händler vertrauen auf uns

Flyerline vereint B2B und B2C auf einer Commerce-Plattform

Ausgangslage
Die Flyerline Schweiz AG wurde 2002 gegründet und hat sich zu einer der führenden Online-Druckereien der Schweiz entwickelt. Das Unternehmen bedient sowohl B2C- als auch B2B-Kunden mit einer grossen Auswahl an Druckprodukten in unzähligen Varianten und zusätzlichen Serviceleistungen. Der bestehende Onlineshop war funktionsfähig, aber technisch in die Jahre gekommen. Bei einer Produktpalette dieser Grösse und einer Kundschaft mit sehr unterschiedlichen Bedürfnissen stellte sich die Frage, wie ein moderner Shop beide Zielgruppen gleichermassen abholen und dabei einen möglichst hohen Automatisierungsgrad erreichen kann, ohne an Übersichtlichkeit zu verlieren.
Lösung
Flyerline entschied sich für COMMEO, auf dessen Basis der Onlineshop vollständig neu aufgebaut wurde. Das Herzstück ist ein intelligenter Produktkonfigurator, der die unzähligen Produktvariationen und Serviceleistungen auf einer einzigen Seite zusammenführt. Kunden stellen ihren Druckauftrag Schritt für Schritt zusammen, sehen dabei in Echtzeit den aktuellen Preis und lösen die Bestellung direkt aus. Für Flyerline bedeutet das einen hohen Automatisierungsgrad und den Wegfall vieler manueller Prozesse. Ergänzend wurde eine Versandaufteilungsfunktion integriert, die es Kunden ermöglicht, eine Bestellung in einem einzigen Schritt an mehrere Empfänger zu adressieren. Das ist besonders für B2B-Kunden mit dezentralen Strukturen ein zentraler Mehrwert.
Mehrwert
Mit COMMEO könnte Flyerline einen hohen E-Commerce-Automatisierungsgrad bei gleichzeitig grosser Produktkomplexität erreichen. Manuelle Prozesse in der Bestellabwicklung wurden durch die Plattform weitgehend eliminiert. Beide Kundengruppen, B2C- wie B2B-Kunden, finden sich im Shop intuitiv zurecht und können ihre Bestellungen vollständig selbständig konfigurieren, aufteilen und auslösen. Die Plattform skaliert dabei mit der Produktvielfalt und den wachsenden Anforderungen des Unternehmens mit.
Outcome

Nussbaum automatisiert seinen B2B-Vertrieb

Ausgangslage
Die R. Nussbaum AG ist ein Schweizer Familienunternehmen mit langer Tradition. Das Unternehmen stellt Armaturen, Installationssysteme und Haustechnikprodukte her und vertreibt diese im B2B-Bereich an Sanitär- und Heizungsinstallateure in der ganzen Schweiz. Der Antrieb für eine moderne B2B-Commerce-Plattform war klar: Der Bestellprozess sollte einfacher, effizienter und serviceorientierter werden. Die Herausforderung lag in der Komplexität, denn verschiedene B2B-Kundensegmente haben unterschiedliche Bedürfnisse, die Produktpalette ist umfangreich, und individuelle Konditionen sowie Liefertermine mussten in Echtzeit aus dem SAP-System verfügbar sein.
Lösung
Auf Basis von COMMEO wurde eine vollständig integrierte B2B-Commerce-Plattform aufgebaut, die über SAP-Schnittstellen nahtlos an das bestehende ERP-System angebunden ist. Kunden erhalten nach dem Login ihre individuellen Netto-Konditionen, sehen genaue Liefertermine in Echtzeit und können Bestellungen selbständig im Kundenkonto verwalten. Ergänzend wurde ein Offerten-Tool integriert, das es Kunden ermöglicht, auf Basis ihrer persönlichen Konditionen jederzeit selbständig Offerten zu erstellen, diese zu speichern und zu einem späteren Zeitpunkt in eine Bestellung umzuwandeln. Dazu kommt ein modular aufgebauter Produktkonfigurator, der Kunden Schritt für Schritt durch die Konfiguration individueller Produkte führt und eine 3D-Vorschau bietet. Eine ergänzende App erweitert die Plattform für Installateure auf der Baustelle, mit Offline-Zugriff auf den Produktkatalog und einem Barcode-Scanner für die schnelle Nachbestellung.
Mehrwert
Die neue Commerce Plattform hat bei Nussbaum analoge B2B-Prozesse weitgehend eliminiert. Bestellungen, Offerten und Konditionsauskünfte laufen heute vollautomatisiert über den digitalen Kanal. Das entlastet den Innendienst spürbar, reduziert Fehleranfälligkeit und erhöht gleichzeitig den Service für die Kunden. Die Plattform wird fortlaufend erweitert und deckt heute neben dem Kernshop auch den vollständigen Ersatzteilkatalog sowie Planungshilfen und Montageanleitungen für Installateure ab.
Outcome

Dynamische Produktdaten­pflege bei Nussbaum

Ausgangslage
Die R. Nussbaum AG ist ein führender Schweizer Hersteller und Anbieter von Sanitär- und Heizungsprodukten. Als Produzent und Händler vereint das Unternehmen hohe Produktvielfalt mit tiefem technischem Know-how. Die bestehende PIM-Lösung entsprach den gestiegenen Anforderungen an eine konsistente, kanalübergreifende Produktkommunikation nicht mehr. Produktdaten liessen sich nur über nächtliche Full-Exporte aktualisieren, was zu Verzögerungen und eingeschränkter Aktualität führte. Produktvarianten, Attribute und Produktbeziehungen waren im Shop statisch abgebildet und konnten nicht flexibel über das PIM konfiguriert werden.
Lösung
Im Rahmen des Projekts wurde die bestehende Commerce Plattform um eine moderne PIM-Integration erweitert. Mit der Einführung von Contentserv als zentralem PIM-System wurde ein durchgängiger digitaler Thread von PLM über ERP bis PIM geschaffen, der als Single Point of Truth für sämtliche Produktinformationen dient. Produktänderungen werden seither innerhalb von rund 30 Sekunden in den Shop übertragen. Die Filterlogik wurde vollständig flexibilisiert, sodass alle Attribute gezielt als Filter eingesetzt werden können. Ergänzend wurde ein DAM-System integriert, das produktrelevante Dokumente wie Zertifikate zentral verwaltet und automatisiert aktuell bereitstellt.
Mehrwert
Die neue Systemlandschaft ermöglicht eine schnellere, strukturiertere und flexiblere Pflege von Produktdaten, sowohl für den Onlineshop als auch für die App. Produktbeziehungen, Filterfunktionen und Attributdarstellungen lassen sich nun dynamisch aus dem PIM steuern und individuell konfigurieren. Durch die einheitliche Informationsarchitektur über alle Kanäle hinweg wird nicht nur das Nutzererlebnis verbessert, sondern auch die Datenqualität nachhaltig erhöht. Redundanzen werden reduziert und die Katalogproduktion erheblich vereinfacht.
Outcome

Uhrsachen schafft durchgängiges Einkaufserlebnis

Ausgangslage
Uhrsachen ist ein spezialisierter Händler für hochwertige Designuhren, insbesondere der Marke Clock Two. Das Unternehmen gehört zur Tick Different AG, die von der Familie Maegli geführt wird, einem traditionsreichen Uhren- und Schmuckhaus mit Standorten in Olten, Solothurn und Bern. Die gewachsene Onlinepräsenz bestand aus einer Website und einem Online-Shop, die auf unterschiedlichen Domains betrieben wurden. Diese Trennung führte zu Absprüngen im Kaufprozess und erschwerte eine konsistente Produktpräsentation. Inhalte und Produkte liessen sich nicht sinnvoll miteinander verknüpfen und die Zusammenarbeit mit einer externen Designagentur stellte zusätzliche Anforderungen an die technische Umsetzung im Frontend.
Lösung
Um Website und Shop auf einer gemeinsamen Plattform zusammenzuführen, wurde COMMEO als technische Basis gewählt. Das integrierte CMS von COMMEO verbindet Inhalte und Produkte nahtlos und schafft so die Grundlage für echten Content Commerce. Dank der flexiblen Architektur konnten individuelle Anforderungen umgesetzt werden, darunter komplexe Variantenlogiken für Produkte wie die Clock Two Uhren. Das stark printorientierte Corporate Design wurde dabei in eine responsive, performante und digitale Lösung übertragen. Die Plattform ist von Beginn an so aufgebaut, dass sie künftig ohne grossen Zusatzaufwand auf weitere Webauftritte des Unternehmens übertragen werden kann.
Mehrwert
Durch die vollständige Integration von Website und Shop kann Uhrsachen Inhalte und Produkte nun nahtlos miteinander verknüpfen und ein deutlich verbessertes Einkaufserlebnis bieten. Die neue technische Basis ermöglicht eine einfache Weiterentwicklung und Wiederverwendbarkeit der Lösung für weitere Markenauftritte. Gleichzeitig stärkt das einheitliche, aber markenspezifisch adaptierte Design die Wiedererkennbarkeit und Markenidentität über alle Plattformen hinweg.
Outcome

FFAG erschliesst digitalen Vertrieb

Ausgangslage
Die Frei Fördertechnik AG (FFAG) ist ein Schweizer Familienunternehmen mit über 55 Jahren Erfahrung in der Fördertechnik, im Anlagenbau und in der Automation. Als Generalunternehmer entwickelt das Unternehmen massgeschneiderte Gesamtlösungen für Industrie, Recycling, Intralogistik und Lebensmitteltechnik. Die bestehende Website war technisch und gestalterisch veraltet. Eine klare Struktur für die vielfältigen Produktbereiche fehlte, Nutzer fanden sich schwer zurecht, und unterschiedliche Zielgruppen konnten nicht gezielt angesprochen werden. Vor allem im Servicebereich wuchs der Bedarf nach einem digitalen Vertriebskanal für Ersatz- und Verschleissteile. Die vorhandene Lösung bot dafür weder die technische Grundlage noch Spielraum für Weiterentwicklungen.
Lösung
In enger Zusammenarbeit mit dem FFAG-Team wurden Website und Shop gemeinsam auf Basis von COMMEO vollständig neu aufgebaut. Das integrierte CMS bildet dabei die Grundlage für die gesamte Website, während die Commerce Plattform den ersten digitalen Vertriebskanal für Ersatz- und Verschleissteile schafft. Da FFAG zum Projektzeitpunkt noch keine Umsysteme im E-Commerce-Bereich betrieb, werden Produkte direkt über einen CSV-Import im Shop gepflegt und verwaltet. Das ermöglicht einen unkomplizierten Einstieg und legt gleichzeitig die Grundlage für zukünftige Erweiterungen im Bereich Content Commerce.
Mehrwert
Durch den Einsatz von COMMEO und den integrierten Content-Commerce-Ansatz konnte FFAG ihre digitale Präsenz spürbar verbessern. Die neue Struktur erleichtert es Nutzern aus verschiedenen Branchen, sich schnell zurechtzufinden und gezielt nach Informationen oder Produkten zu suchen. Gleichzeitig entstand mit dem Shop ein neuer Vertriebskanal, der bereits kurz nach Go-Live erste Bestellungen generierte. Die Plattform schafft damit nicht nur einen sofort nutzbaren digitalen Einstieg, sondern bildet die Grundlage für eine stärkere Marktpositionierung und weitere digitale Erweiterungen.
Outcome

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FAQ

Ihre Fragen, unsere Antworten

Wie lange dauert ein COMMEO-Projekt bis zum Go-Live?

Ein Standard-Setup mit ERP-Anbindung ist in der Regel innerhalb von wenigen Wochen produktiv. Bei kundenspezifischen Anforderungen, zusätzlichen Schnittstellen oder komplexen Sortimenten erarbeiten wir im initialen Workshop eine verbindliche Zeitplanung. Transparenz ist Teil unseres Prozesses.

COMMEO bietet vorkonfigurierte Konnektoren für SAP (S/4HANA, ECC), Microsoft Dynamics (365, Business Central, NAV/AX), VinXiFAS und Syntona Logic. Weitere ERP-Systeme können über die API-First-Architektur angebunden werden.

Preise werden direkt aus Ihrem ERP gelesen, ohne Synchronisation oder Duplizierung. Jeder eingeloggte Kunde sieht exakt seine Vertragspreise, Staffelkonditionen und Rabatte. Änderungen im ERP sind sofort im Shop wirksam.

COMMEO basiert auf einem planbaren Lizenzmodell, bestehend aus einem Plattform-Modul, einem Hosting-Modul und einem Service-Modul. Die Plattformkosten sind nicht umsatzabhängig, sodass Wachstum im digitalen Vertrieb nicht automatisch zu steigenden Plattformgebühren führt. Zusatzmodule können je nach Bedarf ergänzt werden.

Ja. Produkte und Preise können auch manuell im Shopsystem gepflegt werden. Die ERP-Integration ist sinnvoll für Unternehmen mit komplexer B2B-Preislogik, aber keine zwingende Voraussetzung für den Start. 

COMMEO wird auf Microsoft Azure betrieben und ist auf einen sicheren, kontrollierten und regelkonformen Betrieb ausgelegt. Das Standardpaket umfasst Monitoring, Logging, Security Patches, geprüfte Backups und ein QA-System für Testing und Abnahme. 

Support erfolgt per E-Mail und Telefon, Montag bis Freitag 08 – 17 Uhr. Reaktionszeiten: Basis Level: Best Effort, Business Level: 6 Stunden, Enterprise Level: 3 Stunden. Ab Business-Level besteht die Option für einen persönlichen Ansprechpartner.

Das Webshop-Frontend unterstützt sowohl B2C als auch B2B. Funktionen wie Gastkauf, Standard-Checkout, Varianten oder Google Shopping Feed sind auch für B2C relevant. Der Schwerpunkt von COMMEO liegt jedoch klar auf komplexen B2B-Anforderungen wie individuelle Preise, Zugriffsgruppen und ERP-Integration.